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Hofladenschliessung zu Weihnachten und Neujahr - Neue Öffnungszeiten 2013

Veröffentlicht am 28.01.2014

Achtung:


Wir schliessen unseren Hofladen in der Zeit vom 24.Dezember 2012 bis zum 4.Januar 2013.


Neue Hofladenöffnungszeiten ab 5.Januar 2013


Montags bis Freitags: 17.30 - 19.00 Uhr


Samstag: 8.30 - 12.00 Uhr


Wir danken für ihr Verständnis.

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Hallertauer Bienenhonig - Bio nach EG-Ökoverordnung-

Veröffentlicht am 28.01.2014

Nach 2 jähriger Umstellungszeit ist uns von der Zertifizierungstelle ABCERT  bescheinigt worden, dass unsere sämtlichen Imkereierzeugnisse den Vorgaben gemäß EG-Öko-Verordnung erfüllen und somit Bio Qualität nach diesen Richtlinien aufweisen. Wir sind somit eine der wenigen, auch staatlich anerkannten Bio-Imkereien, in der Hallertau.


Auch der Prüfbericht von der Universität Hohenheim/Landesanstalt für Bienenkunde in Stuttgart hat in seiner Beurteilung festgestellt, dass die eingesandten Wachsproben keine Rückstände von synthetischen Varroaiziden aufweisen.


Wir wollen nun genauer erklären, was es hiermit auf sich hat:


Bei Varroaiziden handelt es sich um synthetische Behandlungsmittel, die dazu dienen die Varroamilbe zu eliminieren.


Hierzu muss man wissen, dass die Milbe im Jahr 1977 durch befallene asiatische Honigbienen, die von Wissenschaftlern des Bieneninstitutes Oberursel zu Forschungszwecken nach Deutschland geholt wurden,  ihren Weg so hierher gefunden hat. 


Die Varroamilbe steht auch im Verdacht, eine der möglichen Ursachen des seit einigen Jahren immer wieder auftretenden Bienensterbens zu sein.  So wird zum Beispiel die Varroa  als eine der Hauptursachen für das große Bienensterben im Winter 2002/2003 angesehen, bei dem ca. 30% aller Bienenvölker in Deutschland verendeten.


Um diesen Bienensterben entgegenzutreten gibt es Behandlungsmöglichkeiten mit: Thymol, Ameisensäure, Milchsäure und Öxalsäure die Naturstoffe bzw. natürlicher Bestandteil des Honigs sind. Diese Stoffe dürfen in der ökologischen Imkerei verwendet werden. Darüberhinaus gibt es Varroaizide, die auf synthetischer Basis produziert worden sind und auch eine Zulassung zur Verwendung/Behandlung  haben. Diese Stoffe dürfen in der ökologischen Imkerei nicht verwendet werden, da diese als sythetische Pestizide eingeordnet werden und ab einer Bestimmungsgrenze von 0,5 mg/kg bzw. 1,0 mg/kg bei Bifenthrin im Wachs bzw. im Honig nachgewiesen werden können. (Rückstandsproblematiken im Wachs bzw. Honig) siehe bitte Linkurl der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau :www.lwg.bayern.de/bie....pdf


Zu den auf dem Markt zugelassenen synthetischen Varroaiziden zählen:Brompropylat, Coumaphos, Fluvalinat, Tetradifon, Axrinathrin, Vinclozolin, Alpha-Cypermethrin, Lambda-Cyhalothrin, Boxalid, Beta-Cyfluthrin, Tolylfluanid, Myclobutanik. Bifenthrin, Iporodion, Deltamethrin, Chlorfenvinphos.


In der ökologischen Imkerei - wie wir sie auch betreiben - werden diese Varroaizide nicht verwendet und sind somit auch nicht nachweisbar bzw. das Produkt Honig ist nicht rückstandsbelastet.


Von der Bundesanstalt für Landwirtschaft wurde uns nach Anmeldung unseres neuen Etikettes mit dem nationalen und europäischen Biosiegeln, die Erlaubnis gegeben unseren so benannten -Hallertauern Bienenhonig- mit dem Hinweis auf den ökologischen Landbau zu vermarkten.


Es gibt darüberhinaus noch weitere Richtlinien und Besonderheit in der ökologischen Imkerei, über die wir in einem weiteren Beitrag berichten werden

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Schulfruchtprogramm an Bayerns Grundschulen

Veröffentlicht am 28.01.2014
Wir sind von der Landesanstalt für Landwirtschaft zugelassener Schulfruchtlieferant und beliefern seit mitte Mai 2010 mehrere Grundschulen mit frischem Obst und Gemüse aus ökologischer Erzeugung von uns und unseren Partnern. Hierbei ist zu erwähnen da wir auch Erzeuger sind, dass wir auf den sogenannten Bio-Aufschlag verzichten können (30% Reduzierung an Lieferungen) und liefern 100% sowohl an Lieferanzahl als auch an Qualität die man auch schmeckt.




Wie uns bereits mehrmals von Seiten der Eltern, Lehrer und Lehrerinnen und Rektoren an den Grundschulen mitgeteilt wurde, kommt es bei den Kindern sehr gut an. Es schmeckt den Kindern und viele Schülerinnen und Schüler an den Grundschulen freuen sich schon auf den nächsten Ausgabetag der Schulfrüchte.


Mehr hierzu:

http://biomaxn.de/page2.php

















 








 








 

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Beitrag 2

Veröffentlicht am 28.01.2014
Text von Beitrag 2.
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